Sie finden uns an 3 Standorten: - Reutlingen - Bad Urach - Schwäbische Alb Hohenstein-Bernloch
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Herz-Kreislauferkrankungen sind unser Spezialgebiet !

Unter der Leitung von Prof. Dr. Werner O. Richter beschäftigen wir uns seit mehreren Jahren intensiv mit Herz-Kreislauferkrankungen und der Ernährungstherapie von Fettstoffwechselstörungen. Dipl.oec.troph. Daniela Homoth hat für den Bereich Reutlingen/Tübingen einen Qualitätszirkel (Fettstoffwechsel-Netzwerk Süd-West) ins Leben gerufen, indem sich Ernährungstherapeuten und Ärzte zu diesem umfangreichen Thema informieren, fortbilden und austauschen können. Hierdurch garantieren wir eine fachlich kompetente, den aktuellsten Empfehlungen entsprechende Betreuung und Beratung von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen und Fettstoffwechselstörungen.

 

weitere Informationen zum Netzwerk unter: www.lipid-therapie.de

Was sind Fettstoffwechelstörungen?

Zu den Fettstoffwechselstörungen zählen verschiedene Veränderungen der Blutwerte, die meist mit dem Risiko für Lebererkankungen und / oder Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. Herzinfarkt) assoziiert sind.

 

Sollte bei ihnen mindestens einer der folgenden Werte verändert sein, Sie in der Familie ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen haben und/ oder Sie selbst Ablagerungen der Arterien/ ein Herzinfarkt gehabt haben, ist eine Ernährungstherapie - auch zusätzlich zur Medikation mit z.B. Statinen - dringend zu empfehlen.

 

Werte, bei deren Veränderung eine Ernährungstherapie notwenig ist:

- erhöhtes Gesamt-Cholesterin

- erhöhtes LDL

- erniedrigtes HDL, deutlich erhöhtes HDL

- erhöhte Triglyceride

oder

- wenn bereits erhöhte Leberwerte und/ oder Diabetes und

  Übergewicht vorliegen oder eine familiäre Vorbelastung vorliegt

Schuld ist nicht das Nahrungscholesterins......

Die meisten bekannten Fettstoffwechselstörungen lassen sich NICHT durch eine Senkung der Cholesterinzufuhr über die Ernährung beeinflussen, da hier nicht die Ursache der Stoffwechselstörung liegt. Vielmehr gilt als gesichert, dass eine kohlenhydratreduzierte und fettmodifizierte - NICHT FETTARME - Ernährung die Blutwerte in den meisten Fällen - ohne Medikamente wie z.B. Statine - positiv beeinflussen können. Erfolgreiche Therapieansätze zielen zudem auf den Abbau von Übergewicht und eine Verbesserung der Insulinresistenz/ Diabetes ab.

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Um im individuellen Fall eine bessere Analyse der vorliegenden Fettstoffwechselstörung vornehmen zu können, benötigen wir für die Beratungen ihre Blutwerte (Cholesterin, LDL/ HDL, Triglyceride) -im Idealfall den Verlauf der Werte über einen längeren Zeitraum hinweg. Zudem kann es hilfreich sein, eine zusätzliche Lipoproteinanalytik vornehmen zu lassen, in der die Triglyceride nach Nahrungsaufnahme (nicht nüchtern) und weitere Stoffwechselwerte (z.B. VLDL, Lipoprotein (a), kleine, dichte LDL) untersucht werden.

 

Neuste Studien belegen: insbesondere die kleinen, dichten LDL-Partikel haben ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

siehe https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33586462/

 

Die Bestimmung dieser Partikel wird nicht im Rahmen eines normalen Blutbildes ermittelt. Zur Eingrenzung des individuellen Risikos sollte dieser Wert in jedem Fall in einem geeigneten Labor nachbestimmt werden.

 

 

Wir beraten Sie, welche Blutwerte bestimmt werden sollten, wie Ihr individuelles Risiko und Therapiemöglichkeiten sind und halten mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache.

 

 

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