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Häufige Auslöser sind Grundnahrungsmittel

Typi­sche Nah­rungs­mit­tel­all­er­gien im Säug­lings– und Klein­kind­al­ter sind All­er­gien gegen Kuhmilch, Hühnerei, Soja, Weizen sowie Erd­nuss.  

 

Mögliche Symptome:

- Haut (Neurodermitis, Ekzeme, Rötungen, Quaddeln)

- Magen-Darm-Bereich (Übel­keit, Erbre­chen, Durchfall)

- Atemwege (Husten, Asthma)

- Kreislaufbeschwerden

 

Eindeutige Diagnose

Vor einer Ernäh­rungs­um­stel­lung sollte eine ein­deu­tige und abge­schlos­sene All­er­gie­dia­gnos­tik erfol­gen. Je nach Alter und Lebensmittelauswahl des Säuglings können die möglichen Allergieauslöser möglicherweise stark eingegrenzt werden. Zu beachten ist, dass bei gestillten Säuglingen die Allergene auch über die Muttermilch aufgenommen und zu Beschwerden führen können. Die Eltern selbst können durch ihre Beob­ach­tun­gen und dem Führen eines Ernährungs-Symptom-Protokolls wertvolle Informationen liefern. Ein IgE-Bluttest (Immunglobulin E) kann die Vermutungen möglicherweise bekräftigen. Insbesondere bei unklaren und/oder multiplen Allergien sollte eine Bestätigung der Allergene durch eine Lebensmittelprovokation in Erwägung gezogen werden.

Therapie = Ernährungsumstellung

Die einzige Therapie besteht in der Meidung des allergieauslösenden Lebensmittels. Die Ernährungsumstellung sollte in jedem Fall von einer all­er­go­lo­gisch spe­zia­li­sier­ten Ernäh­rungs­the­ra­peu­tin beglei­tet wer­den, die in vielen Fällen bereits bei der Suche nach dem All­er­gie­aus­lö­ser entscheidend mitgewirkt hat. Neben umfassenden Informationen zur Lebensmittelauswahl und geeigneten Alternativen gehört auch die Überprüfung der Ernährung hinsichtlich einer ausreichenden Nährstoffversorgung zu den Aufgaben einer professionellen Ernährungsberatung.

 

Nach  1–2 Jah­ren sollte bei Kin­dern die Aktua­li­tät der All­er­gie über­prüft werden, da sich viele Allergien in diesem Alter wieder verlieren können.

 







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© Praxis für Ernährungsberatung - Daniela Homoth & Team